Split-Klimaanlagen bestehen immer aus mindestens einem Außengerät und einem Innengerät.
Dank moderner Invertertechnologie sind unsere Klimaanlagen nicht nur energieeffizient, sondern auch besonders verschleißarm.
Mit ihren umfangreichen Funktionen bieten die Luft-Luft-Wärmepumpen für jede Anwendung den passenden Betriebsmodus. Ob kühlen, heizen, entfeuchten oder nur lüften – mit unseren Anlagen ist jede Betriebsart möglich.
Wir führen Split-Klimaanlagen in Mono-, Multi- und VRF-Variante.
Leistungsbereiche unserer Anlagen:
- Mono-Split: 2,0 kW bis 10,0 kW
- Multi-Split: 3,0 kW bis 12,5 kW
- VRF-Anlagen: 12,1 kW bis 201,0 kW
Dank der hohen Betriebsbereiche ist ein zuverlässiger Betrieb auch unter anspruchsvollen Bedingungen möglich:
- Kühlen: bei Außentemperaturen von -15 °C bis 50 °C
- Heizen: bei Außentemperaturen von -20 °C bis 24 °C
Die Innengeräte der Klimaanlagen können dank ihrer modernen Filtersysteme Pollen, Schimmel, Bakterien und andere Allergene aus der Raumluft reduzieren und tragen so zu einem angenehmen und gesunden Raumklima bei.
VRF-Klimaanlagen – Variable Refrigerant Flow Systeme
Das Akronym VRF steht für „Variable Refrigerant Flow“, auf Deutsch „variabler Kältemittelfluss“.
VRF-Klimasysteme sind eine moderne Alternative zu klassischen zentralen Klimatechniken.
VRF-Anlagen gehören zur Kategorie der Direktverdampfer-Systeme. Dank dieses Prinzips ist bei der Energieübertragung kein zusätzliches Wärmetransportmedium erforderlich. Das Kältemittel fließt direkt über Kupferrohrleitungen von der Außeneinheit zu den angeschlossenen Innengeräten.
Im Gegensatz zu wasserführenden Klimasystemen entstehen dadurch nur geringe Energieverluste, da keine zusätzliche Wärmeübertragung über ein weiteres Medium notwendig ist.
Leistungsbereiche unserer Anlagen: 12,1 kW bis 201,0 kW
Dank der hohen Betriebsbereiche ist ein zuverlässiger Betrieb auch unter anspruchsvollen Bedingungen möglich:
- Kühlen: bei Außentemperaturen von -15 °C bis 50 °C
- Heizen: bei Außentemperaturen von -20 °C bis 24 °C
Klimaschränke gibt es in zwei wesentlichen Ausführungen. Zum einen in Direktverdampfer-Ausführung, zum anderen gekoppelt mit einem Kaltwassersatz.
Beim Klimaschrank als Direktverdampfer wird durch die Verdampfung Wärme aufgenommen und durch die Kondensation Wärme abgeben. Alle kältetechnischen Prozesse, bis auf das Abkühlen des Kältemittels durch einen Ventilator, laufen im Klimaschrank ab.
- Der Verdampfer, welcher die über einen Ventilator angesaugte warme Raumluft abkühlt
- Der Verdichter, welcher das gasförmige Kältemittel komprimiert, um einen Temperaturanstieg zu erhalten
Nur das Abkühlen des Kältemittels, beziehungsweise die Wärmeübertragung an die Außenluft, erfolgt über ein luft- oder wassergekühltes System. Bei Systemen mit zusätzlicher Freier Kühlung (free cooling) kann bei niedrigen Außentemperaturen auf die Kompressor-Kühlung teilweise oder ganz verzichtet werden. Anstatt dessen wird die Wärme über integrierte Freikühlwärmetauscher an die Außenluft abgegeben.
Bei Klimaschränken mit Kaltwassersatz wird das Kühlmedium im Kaltwassersatz gekühlt und dann zu den Klimaschränken gepumpt. Kaltwassersatz und Klimaschrank sind durch einem geschlossenen Wasser-Glykol-Kreislauf miteinander verbunden. Ein Vorteil bei diesem Kühlsystem ist die Trennung von Kühl- und Kältekreis, was für eine höhere Energieeffizienz sorgt und Wartung/Instandsetzung vereinfacht.
Klimaschränke mit Kaltwassersatz sind in der Regel für höhere Leistungsbereiche geeignet als Klimaschränke mit Direktverdampfer.











